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Die Acrylamid-Problematik scheint nach wie vor nicht bei den Herstellern angekommen zu sein. Keines der neu getesteten Geräte schnitt sehr gut ab. Die Preisspanne liegt zwischen 35 und 189 Franken.
Letzter Test März 2012.
Fritteusen sollen nicht nur knusprige Pommes frites liefern, sie sollen durch exakte Erhitzung des Öls vermeiden, dass möglichst wenig Acrylamid entsteht. Diese Substanz steht im Verdacht, krebserregend zu wirken und bildet sich je nach Temperatur. Bedenklich ist daher das Testresultat: Nur zwei der getesteten Fritteusen können die eingestellte Temperatur einigermassen konstant auf der eingestellten Temperatur halten.
Saldo liess zehn Geräte auf Frittierqualität, Ölerhitzung, Bedienung, Reinigung sowie Zubereitungsempfehlung und Verbrennungsgefahr prüfen. Die Preisspanne reichte ähnlich wie beim letzten Test von 34.90 bis 189 Franken. Dabei war das günstigste Gerät gleich gut wie das teuerste.
Den vollständigen Test finden Sie in der Saldo Ausgabe 6/2012 oder unter www.saldo.ch
K-Tipp und «Kassensturz» haben zehn der meistverkauften Fritteusen bei Grossverteilern und in Elektrofachmärkten gekauft und im Labor LGA Qualitest in Deutschland testen lassen. Testkriterien: Bedienung, Erhitzen, Qualität und Sicherheit.
Das günstigste Gerät kostete 45, das teuerste 334 Franken. Platz eins belegt Primotecq MF 1501, das günstigste Gerät im Test. Ebenfalls «gut» sind Kenwood DF 520 und die halb so teure Mio Star.
Den vollständigen Test «Schon für 45 Franken gibt es eine gute Fritteuse» finden Sie im K-Tipp 06/2009.
| Marke/Modell | Preis | |||
| 1 |
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Primotecq MF 1501 |
CHF 45.00 |
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| Detail Informationen | ||||
| 2 | KOENIG Friteuse Fry 2 |
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| Detail Informationen | ||||
| 3 | TEFAL Filtra Pro Inox & Design |
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| Detail Informationen | ||||
| 4 | TRISA Fry Master |
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| Detail Informationen | ||||
| 5 | PRIMOTECQ DF 1600 |
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| Detail Informationen | ||||
| 6 |
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Kenwood DF 520 |
CHF 199.00 |
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| Detail Informationen | ||||
* aktueller Preis beim günstigsten Onlinehändler (inkl. Versand)