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Tratschen mag für das Opfer des Spotts unangenehm sein. Für die Klatschmäuler ist es aber gesund. Das fanden Psychologen der Harvard-Universität heraus und veröffentlichten es im Fachblatt «Science». Teamleiterin Colin Gill: «Beim Tratschen lachen wir viel – das schüttet Glückshormone aus.» Wir nehmen dabei aber auch Anteil an dem, was die anderen sagen, und knüpfen engere Bande mit ihnen, berichtet die Psychologin.
12. Februar 2012 | tk
