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«Auf die Schweizer Firmen mit eigenen Vorsorgewerken kommt neues Ungemach zu. Ihre Pensionskassen haben nicht nur mit schlechten Börsen und der steigenden Lebenserwartung zu kämpfen», schreibt die «Handelszeitung». Jetzt kommt auch noch eine strengere Rechnungslegung. Fürwahr ein harter Kampf! Und ein vergeblicher. Denn trotz aller Anstrengungen der Firmen, die Lebenserwartung ihrer Mitarbeitenden zu reduzieren, steigt diese immer noch an. Da erscheint der Aufwand für die neue Rechnungslegung geradezu harmlos.
Lawine von Kinderkrankheiten
Die Fusion der Kinderspitäler Basel und Baselland ging nicht ohne Probleme über die Bühne. In einem Interview in der «Basellandschaftlichen Zeitung» sagt der Spitaldirektor Conrad E. Müller auch, warum: Es gab technische Probleme. Und das Personal war überlastet. «Wir wurden vom ersten Tag an von Patienten überrannt. Auf der Notfallstation haben wir 2011 19 Prozent mehr Kinder behandelt als im Vorjahr.» 19 Prozent? Macht das neue Spital die Kinder krank? In der «Basellandschaftlichen Zeitung» steht darüber nichts Weiteres. Die Bagatellfälle hätten zugenommen, erklärt eine Sprecherin des Kinderspitals gegenüber saldo.
Häuslicher Hirsch
Die «Engadiner Post» vermeldete Ende Januar auf der Frontseite: «Hirsch verendet vor eigenem Haus.» Immerhin ein Hinweis darauf, dass es im Bündner Hochtal nicht nur Zweitwohnungen gibt.
Offenbare Fakten
«Iran plant offenbar Anschläge in den USA», titelte der «Tages-Anzeiger». In der Meldung selbst stand jedoch nur, dass der US-Geheimdienstchef glaube, dass «bestimmte iranische Vertreter willens zu sein scheinen, Anschläge in den USA zu veranlassen, wenn sie sich bedroht fühlten». So leicht wird aus Glauben eine Offenbarung.
12. Februar 2012
