Arbeit, Arbeitsrecht, Datenschutz, Einwanderung, Erbrecht, Gericht und Urteil, Lehre, Medienrecht, Mietrecht, Patientenrecht, Scheidungsrecht, Selbständigkeit, Verträge, Weiterbildung, Wettbewerbsrecht
Die Schweizer Wettbewerbsbehörde verurteilt den deutschen Autobauer. Grund: Behinderung von Direkt- und Parallelimporten.
Die Website Clicfun.ch versteigerte vermeintliche Schnäppchen. Jedes Gebot kostete. Ein Gericht hat den Betreiber nun bestraft.
Internet-Shops machen oft vage Angaben zur Verfügbarkeit der Ware. Der K-Tipp gibt Tipps, was zu tun ist, wenn die Ware nicht kommt.
Die Lauterkeitskommission rügt den Trueman Medienverlag. Grund: Seine Formulare für einen Eintrag in das «Schweizer Wirtschaftsverzeichnis» täuscht die Empfänger.
Ein Test zeigt: Nicht immer steckt Rahm drin, wenn Rahmsauce auf der Verpackung steht. Oft mischen die Hersteller günstiges Pflanzenöl bei.
Die Elternbriefe von Pro Juventute empfehlen Eltern, ihren Kindern Omega-3-Kapseln zu geben. Bezahlt dafür hat eine Pharmafirma. Doch das erfahren die Leser nicht.
Ein Stern im Telefonbucheintrag soll Werbeanrufe verhindern. Doch viele Unternehmen missachten diesen Wunsch der Konsumenten und Konsumentinnen.
«Werbung nach Wunsch»: Damit ködert die Post Kunden. Nur: Die Werbeflut nimmt dadurch zu.
Mexiko statt Germany/Switzerland
Ladenhüter zu «gewinnen»